Buxtehude. Anlässlich des Internationalen Tags der Gebärdensprachen fand am 23. September eine besondere Stadtführung durch die historische Altstadt von Buxtehude statt – begleitet von zwei Gebärdensprachdolmetscher:innen. Der Rundgang war nicht nur ein kulturelles Erlebnis, sondern auch ein Zeichen gelebter Inklusion.
Gemeinsam mit den Gästeführerinnen Martina Claudé und Sanna Schlag sowie den Dolmetscher:innen Hanna Kempeneer und Alkan Kara begaben sich die Teilnehmenden auf eine lebendige Entdeckungsreise durch Buxtehude.
Der Internationale Tag der Gebärdensprachen wird seit 2018 von den Vereinten Nationen ausgerufen, um die sprachliche und kulturelle Vielfalt gehörloser Menschen weltweit zu würdigen. Die Stadt Buxtehude nutzte diesen Anlass, um Barrieren abzubauen und allen Interessierten – ob hörend oder gehörlos – ein gemeinsames Stadterlebnis zu ermöglichen.