Buxtehude. Er ist wieder da. Nach mehr als vier Jahren ist der Dackel wieder in die Bahnhofstraße gezogen. Neben dem neuen Sparkassengebäude in südlicher Richtung ist die Skulptur vom Hund, der mit dem Schwanz bellt Anfang September wieder aufgestellt worden. Damit steht eines der Wahrzeichen Buxtehudes wieder fast am alten Platz.
Während der Bauphase war der Dackel zu Gast in Bliedersdorf – die Firma Buxbau hatte das Wahrzeichen eingelagert. Der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Harburg-Buxtehude Andreas Sommer freut sich, dass die mehr als zwei Meter hohe Skulptur nun wieder zurück ist: „Der Dackel hat einen hohen Wiedererkennungswert und stiftet eine hohe Identifikation.“
Für Geschichts- und Geschichten-Interessierte hier der Text der Skulpturen-Infotafel:
„In Buxtehude, einer Stadt mit niederländischen Siedlern, wurden die Glocken schon mit dem Seil geläutet, als sie woanders noch mit dem Hammer angeschlagen wurden. Glocke hieß auf Niederländisch – Hunte, läuten – bellen. Und das Seil sah schon bald wie ein Schwanz aus. Der Sinn der Worte ging verloren, ihr Klang blieb. Und deshalb bellen heute in Buxtehude die Hunde mit dem Schwanz."
Ab sofort kann der Hund also wieder bei Stadterkundungen besucht werden. Auch manche Stadtführungen nimmt die Skulptur und ihre Geschichte wieder auf.
Führungen buchen unter: www.buxtehude.de/stadtfuehrung

