Buxtehude

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Leben in Buxtehude - Kultur - Buxtehuder Bulle

Buxtehuder Bulle

Der Jugendbuchpreis "Buxtehuder Bulle" wurde 1971 von dem Buxtehuder Buchhändler Winfried Ziemann initiiert.
Die Stadt Buxtehude übernahm die Trägerschaft 1981. Der Preis wird einmal jährlich für das beste in der deutschen Sprache veröffentlichte erzählende Jugendbuch vergeben.

Am Wettbewerb beteiligt sind die erzählenden Jugendbücher, die in dem betreffenden Jahr in deutscher Sprache veröffentlicht worden sind. Grundlage für die Auswahl sind die Bücher, die von ihren Verlegern für die Zielgrupe "ab 14 Jahre" herausgegeben werden. Auch Selbstbewerbungen sind möglich.

Den Preisträger/die Preisträgerin ermittelt eine Jury aus 11 jugendlichen Lesern (vom 14. bis zur Vollendung des 17. Lebensjahres) und 11 Erwachsene. Die Jury wird in jedem Jahr neu formiert. Das Los entscheidet aus den eingegangenen Bewerbungen in vier Gruppen: je 7 Jugendliche und Erwachsene der in Buxtehude lebenden Bewerberinnen und Bewerbern; dazu je 4 Jugendliche und Erwachsene, die sich von außerhalb beworben haben.

Der mit 5.000,00 € dotierte Literaturpreis ist verbunden mit einer Stahlplastik des Bildhauers Reinhard Güthling, in Form eines Bullen. Für den Namen des Preises hat der friedfertige Stier Ferdinand aus dem zuerst 1937 publizierten Buch "The Story of Ferdinand" von Munro Leaf Pate gestanden.

Das Ziel des Buxtehuder Bullen ist es, Jugendliche zum Intensiv- und Aktiv-Lesen zu bewegen und gleichzeitig zu einer Förderung und Verbreitung guter Jugendbücher beizutragen.



Bisherige Preisträger/innen
Preisträger 2008
Preisträgerin 2007
Preisträgerin 2006
Preisträger 2005
Preisträger 2004
Preisträgerin 2003
Preisträger 2002
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